DSL ist zu langsam
Die Leitung schafft nur wenige Mbit/s, Glasfaser kommt frühestens in Jahren.
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Ratgeber
Für viele Haushalte ja: schneller angeschlossen, flexibler im Vertrag und oft schneller als die alte Telefonleitung. Hier der Vergleich.
Mast an meiner Adresse prüfen| Merkmal | 5G Router + SIM | DSL / Kabel |
|---|---|---|
| Anschluss | Sofort, Router per Post | Techniker-Termin, oft Wochen |
| Laufzeit | Auch monatlich kündbar | Meist 24 Monate |
| Umzug | Router mitnehmen, fertig | Neuer Anschluss nötig |
| Router | Einmal kaufen, gehört dir | Oft Miete jeden Monat |
| Anbieter wechseln | SIM tauschen | Kündigen, Leitung umschalten |
| Tempo | Je nach Mast, oft 100+ Mbit/s | Je nach Leitung, oft 16–100 Mbit/s |
Die Leitung schafft nur wenige Mbit/s, Glasfaser kommt frühestens in Jahren.
Keine Wartezeit auf den Anschluss. Router einstecken, und das WLAN läuft am ersten Tag.
Internet für Ferienhaus, Laube oder WG-Zimmer, ohne zweiten Festnetzvertrag.
Drei Dinge: einen Funkmast in Reichweite, einen 5G Router und eine SIM-Karte mit passendem Datenvolumen. Einen Techniker oder eine Telefonleitung brauchst du nicht.
Ja, wenn ein Mast deines Netzes gut erreichbar ist. Mit freier Sicht zum Mast sind oft mehr als 100 Mbit/s möglich, mehr als viele DSL-Anschlüsse schaffen. Die Ping-Zeiten liegen meist etwas höher als bei Glasfaser.
Ein Mietrouter kostet jeden Monat, solange der Vertrag läuft. Ein gekaufter 5G Router ist nach etwa zwei Jahren bezahlt und gehört dir. Du kannst mit ihm jederzeit den Anbieter wechseln.
Wer nur surft und Mails liest, kommt mit 25 bis 100 GB aus. Wer abends streamt oder im Homeoffice arbeitet, braucht 200 GB oder mehr. Als vollständiger DSL-Ersatz ist ein Tarif ohne Limit am entspanntesten.
Ans Fenster in Richtung Mast, möglichst weit oben. Freie Sicht zum Mast ist wichtiger als die reine Entfernung. Dicke Wände, Bäume und beschichtete Fenster dämpfen das Signal.
Ja. Du tauschst nur die SIM-Karte. Router, WLAN-Name und Passwort bleiben gleich, deine Geräte merken den Wechsel nicht.
Aus der EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur. Sie zeigt genehmigte Funkanlagen und welche Betreiber darauf funken. Positionen können um bis zu 80 Meter abweichen.
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